Förderungen

Die Theaterfreunde unterstützen Inszenierungen in allen vier Sparten und ermöglichen damit regelmäßig besondere Vorhaben auf und neben der Bühne.

In der aktuellen Spielzeit 2024/25 fördern wir:

  • LOHENGRIN, Musiktheater, Romantische Oper von Richard Wagner unter der musikalischen Leitung von Stefan Klingele und der Regie von Frank Hilbrich
  • FUNKLERWALD, Schauspiel, Familienstück von Stefanie Taschinski inszeniert von Jorinde Dröse
  • Einladung von Kindern und Jugendlichen in geeignete Aufführungen
  • Einladung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Nutzerinnen und Nutzern der Bremer Tafel in Vorstellungen von LA BOHEME, Musiktheater, Oper von Giacomo Puccini unter der Musikalischen Leitung von Sasha Yankevych in der Regie von Alize Zandwijk, in Zusammenarbeit mit der Bremer Tafel, für die Besucher der Aufführungen Lebensmittel spenden.
  • EINLADUNG VON 50 MITARBEITER/INNEN UND NUTZER/INNEN DER BREMER TAFEL ZU LA BOHEME

Fotos: Jörg Landsberg

50 Freikarten La Boheme für die Bremer Tafel

Liebe Theaterfreunde, liebe Frau van den Busch,

auf Einladung der Theaterfreunde durften 50 Besucher/innen einen unvergesslichen Abend erleben. Die Freikarten, die uns großzügigerweise zur Verfügung gestellt wurden, ermöglichten es den Besucher/innen, die noch nie oder selten im Theater waren, in die Welt der Oper einzutauchen.

La Boheme, eine Oper, die Themen wie Armut, Liebe und Einsamkeit behandelt, ist auch für die Arbeit in der Tafel von großer Bedeutung. Die Protagonisten der Oper kämpfen um die Herausforderungen des Lebens in Armut, während sie gleichzeitig Höhen und Tiefen der Liebe erleben. Diese emotionalen und sozialen Aspekte spiegeln die Realität vieler Menschen wider, die auf die Unterstützung der Tafel angewiesen sind.

Die Aufführung von La Boheme in Zusammenarbeit mit der Bremer Tafel war eine grandiose Idee und stellt eine win-win-Verzahnung dar. Die Zuschauer werden gebeten, Lebensmittel im Theater abzugeben, diese spielen dann auf der Bühne eine Rolle und werden am nächsten Tag zur Verteilung an Armutsbetroffene in die Tafel gebracht. Die Verbindung von Kunst und sozialer Verantwortung ist eine Möglichkeit, um Empathie und Verständnis zu fördern und sich für Mitmenschlichkeit einzusetzen.

Wir möchten uns ganz herzlich für diese Initiative bedanken. Die Begeisterung für das Theater ist bei vielen Besucher/innen neu geweckt worden, sie fühlten sich wie „zu Hause“. Ich bin mir sicher, dass viele von ihnen wiederkommen werden.“

Mit freundlichen Grüßen Bremer Tafel e.V.
Ilse Stümpel, 2. Vorsitzende


In der Spielzeit 2023/24 haben wir folgende Produktionen und Projekte gefördert:

  • DOCTOR ATOMIC, Musiktheater, Oper von John Adams und Text von Peter Sellers, unter der musikalischen Leitung von Stefan Klingele und der Regie von Frank Hilbrich
  • EMIL UND DIE DETEKTIVE, Schauspiel, Erich Kästners „Roman für Kinder“ inszeniert von Nina Mattenklotz
  • DIE LIEBE ZU DEN DREI ORANGEN, Musiktheater, Oper von Sergej S. Prokofjew unter der musikalischen Leitung von Sasha Yankevych und der Regie von Frank Hilbrich — Einladung einer Integrationsklasse am Gymnasium Hamburger Strasse zur Premiere
  • HAWAI, Schauspiel nach dem Roman von Cihan Acar, inszeniert von Berfin Orman — Einladung von Jugendlichen aus Sportvereinen zu einigen Vorstellungen
  • Die Jugendlichen

Fotos: Jörg Landsberg


In der Spielzeit 2022/23 haben wir folgende Produktionen und Projekte gefördert:

  • DON CARLO, Musiktheater, Oper von Giuseppe Verdi unter der musikalischen Leitung von Marko Letonja und der Regie von Frank Hilbrich
  • HELLO DOLLY, Musiktheater, Komödie von Jerry Hermann unter der musikalischen Leitung von William Kelly und der Inszenierung von Frank Hilbrich
  • ERZÄHLTE IDENTITÄT,  Lese- und Veranstaltungsreihe, die sich ans Theaterpublikum wie auch an Schulen und Abiturienten richtet, mit Sasa Stanisic, Olga Grjasnowa und Melinda Nadja Abonji
  • ASIKLAR – DIE LIEBENDEN, Schauspiel, ein Liederabend von und mit Nihan Devecioglu über Türkische Gastarbeiterinnen, Regie Frank Abt
  • Ein LASTENFAHRRAD

Fotos: Jörg Landsberg


In der Spielzeit 2021/22 haben wir folgende Produktionen und Projekte gefördert:

  • MOBY DICK ODER DER WAL, Schauspiel nach dem Roman von Herman Melville inszeniert von Alize Zandwijk
  • RONJA RÄUBERTOCHTER, Schauspiel für Kinder und Erwachsene nach dem Buch von Astrid Lindgren inszeniert von Klaus Schumacher
  • Kompositionsauftrag an Elmar Lampson für WELLEN von Eduard Keyserling, UA 4.6.2022 unter der musikalischen Leitung von Yoel  Gamzou, inszeniert von Philipp Rosendahl

Fotos: Jörg Landsberg


In der Spielzeit 2020/21 haben wir folgende Produktionen und Projekte gefördert:

  • DIE MENSCHLICHE STIMME/ LA VOIX HUMAINE, Musiktheater unter der Leitung von Killian Farrell und der Regie von Vivienne Hohnholz
  • THEATERKARTEN für Kinder und Jugendliche aus benachteiligten Stadtteilen 
  • Kompositionsauftrag an Elmar Lampson für WELLEN von Eduard Keyserling, UA 4.6.2022 unter der musikalischen Leitung von Yoel   Gamzou, inszeniert von Philipp Rosendahl
  • Druck der Dokumentation KNAUSGARD-Projekt und Versand an die Mitglieder

Fotos: Jörg Landsberg

KNAUSGARD – Dokumentation

In der Spielzeit 2019/20 haben wir folgende Produktionen und Projekte gefördert:

  • Karten für MÜTTER, inszeniert von Alize Zandwijk
  • DIE ROTE ZORA UND IHRE BANDE, Inszenierung Selen Kara, Musikalische Leitung Torsten Kindermann
  • Kompositionsauftrag an Elmar Lampson

Fotos: Jörg Landsberg


Besuch von 50 Frauen aus Tenever, die über das Frauengesundheitszentrum und das Mütterzentrum von uns zu MÜTTER eingeladen wurden:


In der Spielzeit 2018/19 haben wir folgende Produktionen und Projekte gefördert:

  • Auszubildendenfestival BREMER FRÜHLING
  • MÜTTER, inszeniert von Alize Zandwijk
  • Kompositionsauftrag Musiktheater an Elmar Lampson
  • SHIRIN UND LEIF, inszeniert von Michael Talke
  • Dokumentation KNAUSGARD-PROJEKT erarbeitet von Frank Abt, Robin Sondermann und Viktorie Knotkova

Fotos: Jörg Landsberg


In der Spielzeit 2017/18 haben wir folgende Produktionen gefördert:

Fotos: Jörg Landsberg


Außerdem haben wir Jugendlichen den Besuch der Produktion „Istanbul“ ermöglicht: